Die Weiterentwicklung von Bring Your Own Device To School! - Dank maßgeblicher Förderung durch netidee.at
Mittwoch, 9. September 2015
Kick-Off Pilot Projekt
Heute an der Praxismittelschule der PH Wien war das Kick-off zum Tablet & BYOD Projekt. Die zentrale Frage: "Was bringt's?". Unsere LIP-App soll diese Frage beantworten helfen. Spannend - und die perfekte Praxis-Umsetzung für unser netidee - BYOD Projekt.
Montag, 6. Juli 2015
BYOD Box Setup aus Pilot-Test Praxis
Die DiskStation von Synology ist per Netzwerkkabel direkt am Router angeschlossen. Auf der Synology ist für jedes Kind ein Benutzeraccount angelegt. Auf der Synology sind aktiviert bzw. installiert: WebDAV Server, Radius Server, Webserver mit Moodle Installation
Am Router ist das WLAN Netzwerk per WPA2-Enterprise geschützt und holt sich dazu die Daten vom Radius Server der Synology. Daher loggt sich jeder Schüler mit seinen Accountdaten von der Synology auch ins WLAN ein.
Dadurch muss man kein „Master-Passwort“ fürs WLAN weitergeben und außerdem kann ich im Protokoll des Radius Server überprüfen welcher Account sich mit welcher MAC Adresse ins Netzwerk eingeloggt hat. Das mache ich ca. alle 14 Tage und ist sehr mühsam … muss ich aber machen, ansonsten besteht die Gefahr, dass die SchülerInnen ihre Login Adressen weitergeben.
Die am häufigsten verwendeten Apps auf den Schülergeräten sind der WebDAV Client am Tablett zum hoch/herunterladen am WebdavServer und der Browser. Wobei der Browser oft nur ins Intranet zugreift, da ja unsere Moodle Plattform auf der Synology liegt (aus Performance Gründen, da unsere Internetleitung nur eine 100Mbit/s für alle 25 Schüler zusammen ist).
Am Router ist das WLAN Netzwerk per WPA2-Enterprise geschützt und holt sich dazu die Daten vom Radius Server der Synology. Daher loggt sich jeder Schüler mit seinen Accountdaten von der Synology auch ins WLAN ein.
Dadurch muss man kein „Master-Passwort“ fürs WLAN weitergeben und außerdem kann ich im Protokoll des Radius Server überprüfen welcher Account sich mit welcher MAC Adresse ins Netzwerk eingeloggt hat. Das mache ich ca. alle 14 Tage und ist sehr mühsam … muss ich aber machen, ansonsten besteht die Gefahr, dass die SchülerInnen ihre Login Adressen weitergeben.
Die am häufigsten verwendeten Apps auf den Schülergeräten sind der WebDAV Client am Tablett zum hoch/herunterladen am WebdavServer und der Browser. Wobei der Browser oft nur ins Intranet zugreift, da ja unsere Moodle Plattform auf der Synology liegt (aus Performance Gründen, da unsere Internetleitung nur eine 100Mbit/s für alle 25 Schüler zusammen ist).
Mittwoch, 3. Juni 2015
Von Einer Box zu Vielen ...
Puh, eigentlich war das zu erwarten. Nur weil man eine funktionierende BYOD Box hat, ist das noch lange keine Lösung "für alle".
Nicht nur geht es darum, dass es ein IT-uninteressierter Mensch bedienen können muss, es soll einfach funktionieren. Und das bedeutet
Und dann muss die Box abschwitzen. So wie sie jetzt ist, ist sie zu schwer, zu teuer und einfach zu heiss :-)
Auf zu Prototyp Nr. 2 und zur Box-Clowd!
Nicht nur geht es darum, dass es ein IT-uninteressierter Mensch bedienen können muss, es soll einfach funktionieren. Und das bedeutet
- Fernwartung,
- Health-Sesnors
- Redundante Anbindung und Komponenten zwecks besserer Verfügbarkeit und Diagnostik
- ...
Und dann muss die Box abschwitzen. So wie sie jetzt ist, ist sie zu schwer, zu teuer und einfach zu heiss :-)
Auf zu Prototyp Nr. 2 und zur Box-Clowd!
Dienstag, 26. Mai 2015
Die Dosis macht die Medizin - und: Kann Microsoft helfen?
Handyverbot ja / nein ... Bessere Leistung ohne digitale Medien?
Ganz sicher macht die Dosis die Medizin! Aber wer bestimmt die beste Dosis? Wir helfen jedenfalls den Pädagogen mit unserer lip-app dabei!
Due Frage für uns: wie kriegen wir das Internet überhaupt richtig dosiert und praktisch für's lernen verfügbar? Dafür waren wir heute bei Microsoft - wir suchen starke Partner!
Freitag, 13. März 2015
Die BYOD box - der Prototyp
Die Idee ist "alles in einer Box" - WLan, Server, Beamer... Alles was es braucht ist ein Stromkabel, einschalten, fertig.
Soweit die Idee! Bis alles rund läuft und auch die Wartung remote funktioniert dauert's noch etwas, aber die Hardware ist nun in einer Box versammelt...
Soweit die Idee! Bis alles rund läuft und auch die Wartung remote funktioniert dauert's noch etwas, aber die Hardware ist nun in einer Box versammelt...
Donnerstag, 26. Februar 2015
Dienstag, 27. Januar 2015
Learning Analytics im Data Warehouse
Ein ganz wesentlicher Punkt in dem Projekt ist ja die Frage "was bringts" in Bezug auf das Lernen, die praktische Organisation und die Kosten. Das Werkzeug das wir verwenden und in einer ersten Version fertig geworden ist nennt sich "Data Warehouse" und ist eine Art "Industrie Standard Schweizer Taschenmesser" für Datenanalysen:
Mit dem Tool können die vorliegenden Fakten, z.B. wieviel Zeit für welche Lernaktivitäten verwendet werden nach verschiedenen Dimensionen analysiert werden, z.B. soziel (Gruppe(n), Akteure), zeitlich (aggregiert, gefiltert), inhaltlich (Gegenstände, Themen, Materialien), etc...
Aus dem "Spiel mit den Zahlen" werden so Antworten auf pädagogische Fragestellungen, die abgespeichert werden kann und so in Zukunft "auf Knopfdruck" beantwortet werden - oder als Ausgangsbasis für weitere, konkretere Fragen dienen kann.
Die Haupt-Arbeit dahinter ist das Ausformulieren von Fragen und die Aufbereitung der Daten (z.B. Aussortierung, Aggregierung, ...) damit die Antworten auch mit der Realität stimmig werden. Genau da unterstützen wir als Forschungsverein die Pädagogen die "Lernen sichtbar" machen wollen.
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