Mittwoch, 3. Juni 2015

Von Einer Box zu Vielen ...

Puh, eigentlich war das zu erwarten. Nur weil man eine funktionierende BYOD Box hat, ist das noch lange keine Lösung "für alle".

Nicht nur geht es darum, dass es ein IT-uninteressierter Mensch bedienen können muss, es soll einfach funktionieren. Und das bedeutet
  • Fernwartung,
  • Health-Sesnors
  • Redundante Anbindung und Komponenten zwecks besserer Verfügbarkeit und Diagnostik
  • ...

Und dann muss die Box abschwitzen. So wie sie jetzt ist, ist sie zu schwer, zu teuer und einfach zu heiss :-)

Auf zu Prototyp Nr. 2 und zur Box-Clowd!

Dienstag, 26. Mai 2015

Die Dosis macht die Medizin - und: Kann Microsoft helfen?

Handyverbot ja / nein ... Bessere Leistung ohne digitale Medien?

Ganz sicher macht die Dosis die Medizin! Aber wer bestimmt die beste Dosis? Wir helfen jedenfalls den Pädagogen mit unserer lip-app dabei!

Due Frage für uns: wie kriegen wir das Internet überhaupt richtig dosiert und praktisch für's lernen verfügbar? Dafür waren wir heute bei Microsoft - wir suchen starke Partner!

Freitag, 13. März 2015

Die BYOD box - der Prototyp

Die Idee ist "alles in einer Box" - WLan, Server, Beamer... Alles was es braucht ist ein Stromkabel, einschalten, fertig.


Soweit die Idee! Bis alles rund läuft und auch die Wartung remote funktioniert dauert's noch etwas, aber die Hardware ist nun in einer Box versammelt...

Dienstag, 27. Januar 2015

Learning Analytics im Data Warehouse

Ein ganz wesentlicher Punkt in dem Projekt ist ja die Frage "was bringts" in Bezug auf das Lernen, die praktische Organisation und die Kosten. Das Werkzeug das wir verwenden und in einer ersten Version fertig geworden ist nennt sich "Data Warehouse" und ist eine Art "Industrie Standard Schweizer Taschenmesser" für Datenanalysen:
Mit dem Tool können die vorliegenden Fakten, z.B. wieviel Zeit für welche Lernaktivitäten verwendet werden nach verschiedenen Dimensionen analysiert werden, z.B. soziel (Gruppe(n), Akteure), zeitlich (aggregiert, gefiltert), inhaltlich (Gegenstände, Themen, Materialien), etc... Aus dem "Spiel mit den Zahlen" werden so Antworten auf pädagogische Fragestellungen, die abgespeichert werden kann und so in Zukunft "auf Knopfdruck" beantwortet werden - oder als Ausgangsbasis für weitere, konkretere Fragen dienen kann. Die Haupt-Arbeit dahinter ist das Ausformulieren von Fragen und die Aufbereitung der Daten (z.B. Aussortierung, Aggregierung, ...) damit die Antworten auch mit der Realität stimmig werden. Genau da unterstützen wir als Forschungsverein die Pädagogen die "Lernen sichtbar" machen wollen.

Donnerstag, 4. Dezember 2014

Welche tablets werden unterstützt?

Die Frage, welche Geräte bestmöglich geeignet sind und möglichst wenig Probleme verursachen, erweist sich als haarig.

Sicher ist: Wir unterstützen im ersten Schritt nur Android und iOS und die Bildschirmdiagonale sollte mindestens 8 Zoll sein. Außerdem muss der Akku stark genug sein, um einen Schultag (also 6 Stunden) durchzuhalten.

Sicher ist auch, dass wir nur Apps verwenden, die sowohl unter Android als auch unter iOS erhältlich sind.

Leider hat sich herausgestellt, dass die Verfügbarkeit einer App unter z.B. Android noch lange keine Garantie dafür ist, dass die App auch auf jedem Android-Gerät läuft! GeoGebra etwa läuft auf Samsung Tab3 mit 10 Zoll, nicht aber auf Samsung Tab3 mit 7 oder 8 Zoll! Die iOS-Welt ist hier etwas verlässlicher, allerdings aufgrund des höheren Preises problematisch - schließlich sollen die SchülerInnen (bzw. Eltern) die Geräte ja selbst erwerben.


Mittwoch, 26. November 2014

Problemstellung und Lösungsansatz

Neben den langsamen Procurement-Prozessen, dem hohen Kapitalaufwand für IT und der raschen Alterung der Infrastruktur ist ein wichtiges Problem, dass die Bandbreite, Verfügbarkeit und Zugänglichkeit zum Internet in den Schulen nicht optimal ist. Jedenfalls nicht so, dass man sich drauf verlassen kann das zu einem bestimmten Zeitpunkt eine bestimmte Applikation für den Unterricht auch funktioniert.
Damit Technologie nicht Risiko-Faktor ist, sondern das eigentlich wichtige - den Lernprozess unauffällig und verlässlich unterstützt braucht es einen robusten Zugangspunkt im Klassenzimmer, der auch (soweit möglich) nötige Inhalte lokal vorhält. Das hilft dann auch die zu erwartenden Spikes im Zugriff aufzufangen...